abacado IT Services | Endlich gestartet! abacado stellt sich vor
abacado IT Services hilft Privatkunden bei der Lösung Ihrer Computerprobleme. Schnell, einfach und günstig.
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Endlich gestartet! abacado stellt sich vor

Endlich gestartet! abacado stellt sich vor

Manchmal braucht es nur eine Idee – und etwas Zeit, bis diese Idee gedeiht. So war es mit abacado – IT Services für Privatkunden. Daniel Engler und ich hatten die Idee etwa zur gleichen Zeit und ist dann zusammen gereift. Die Idee, Privatkunden eine einfache und günstige Möglichkeit anzubieten, Computerprobleme, Handyprobleme, etc. zu bekommen.

Mit persönlich hatte immer widerstrebt, dass professionelle Unterstützung bei

Computerproblemen entweder teuer oder unflexibel ist. Bereits vor 10 Jahren hatte ich die Möglichkeit, als eigener Chef einen kleinen Laden für Computer zu führen. Das war während meinem Studium – Kosten hatte ich für den Laden so gut wie keine, da ich das Ladengeschäft von Freunden mitnutzen durfte. So konnte ich meine Dienste zu sehr günstigen Preisen anbieten. Zuerst war ich skeptisch, ob mein Konzept funktionieren würde, aber bald rannten mit die Kunden die Tür ein, so dass es teilweise Wartezeiten von bis zu 2 Wochen gab.
Das Wichtigste, was ich mir in dieser Zeit gemerkt hatte, war der Satz eines Kunden: “Wissen Sie, ich habe immer 2 mal überlegt, wenn ich mir professionelle Hilfe geholt habe für meinen Computer und es dann doch gelassen. Aber bei Ihrem Preis musste ich nicht zweimal nachdenken”

Und genau das war meinem Geschäftspartner und mir bei der Gründung von abacado – IT Services für Privatkunden wichtig: gute Preise und vor allem ein überschaubares Preismodell. Deshalb sind von den 4 Support-Paketen 3 als Pauschalen angelegt: der Kunde bezahlt nur diesen Betrag. Lediglich beim Vor-Ort-Support verlangen wir einen Stundensatz – aber verzichten komplett auf Anfahrtspauschalen.

Wir versuchen aber, rund 70-80% der Anfragen online zu lösen (also Direktanfrage und Remotesupport). Das ist sowohl für uns, wie auch für den Kunden kostengünstig. Hoch auf die Person, die Remotedesktop erfunden hat. Das freut im Übrigen auch alle Computeraffinen Menschen, die ihren Verwandten und Freunden regelmässig unterstützen dürfen in solchen Themen. Meine Message an euch: gebt euren Verwandten mal unsere Website-Adresse 🙂

Zurück zu unserer Idee: die Hintergründe kennt ihr jetzt. Doch in so einem Startup steckt auch eine ganze Menge Arbeit. Dennoch sind wir der Meinung, dass wir ziemlich schnell waren mit der Umsetzung. Innerhalb von 2 Monaten ist unser Unternehmen an den Start gegangen. Das hat angefangen beim Konzept und einer groben Planung. Aber so wie mein Geschäftspartner und ich halt sind, ging es schnell an die Umsetzung. Die Konzeption ging in der Phase natürlich weiter. Selbst am Tag des Go-Live haben wir unser Modell zum Teil nochmal über den Haufen geworfen. So geht das 😀

Übrigens: wir haben versucht, allen Anforderungen an ein Unternehmen gerecht zu werden: wir haben selbstverständlich unser Gewerbe angemeldet, das Finanzamt weiss von uns (und will am Ende des Jahres sicherlich etwas Geld sehen…), unsere AGBs, Datenschutzbestimmungen und co sind nach bestem Wissen und Gewissen gestaltet (kein Copy&Paste von dubiosen Diensten) und auch die Sicherheit auf der Website kam nicht zu kurz.
Lustigerweise haben genau diese Anforderungen am Meisten Zeit in Anspruch genommen.

Hauptmerkmal unserer Firma ist natürlich unsere Website – über diese Seite soll der Grossteil unseres Geschäfts laufen. Dementsprechend war das Grundgerüst etwas vom Ersten, was fertig war. Bis heute wird die Seite immer weiterentwickelt – bietet aber erstmal alles was nötig ist: alle wichtigen Infos, den Online-Shop und jede Menge Kontaktmöglichkeiten. Aber zur Website und wie der Service im Hintergrund funktioniert, berichten wir ein Andermal 🙂

 

Worauf wir uns aber freuen, ist euer Feedback: was haltet ihr von unserem Dienst? Was sollten wir beachten oder besser machen? Lob, Kritik, Feedback ist Willkommen.

Euer,
Christoph Geiser

p.s. das kleine Ladengeschäft, von dem ich weiter oben berichtete, habe ich zum Ende meines Studiums wieder geschlossen – es war einer meiner besten beruflichen Erfahrungen bisher.

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